Bauarbeiten an der ehemaligen Winterling-Fabrik


Die Umsetzung des Masterplans des gemeinsamen Kommunalunternehmens Winterling (gKU Winterling) ist am Standort Schwarzenbach in vollem Gange.
 
Einer der Kernpunkte ist der Bau einer Feuerwehr- und Erschließungszufahrt im Bereich zwischen den Bahngleisen und der ehemaligen Porzellanfabrik. Hierzu wurde im vergangenen Jahr die vormalige Bahnverladehalle abgerissen. In diesem Bereich wird notwendigerweise eine Straße errichtet, die mit einem Gehweg versehen wird, der zukünftig eine Verbindung von der Frankenstraße zum Baumersreuther Weg darstellt.
 
Mit der Straße wird zugleich der sogenannte Stockwerksbau von der Nordseite erschlossen. Hier wird der Logistikport-Nord entstehen, von dem aus ein weiteres Stockwerk ebenerdig erreichbar sein wird.
 
Die neue Straße führt dann entlang der Bahnstrecke hin zur Frankenstraße. Hierzu muss vorbereitend der Pflanzen-Anflug am Bahndamm bis zum Park der Generationen entfernt werden. Im Süden des Betriebsgeländes werden Ausgleichspflanzungen erfolgen.
 
Im Übrigen erfolgen aktuell im Bestandsgebäude Sanierungen, um neue Betriebe anzusiedeln bzw. bereits vorhandenen Betrieben bessere Bedingungen zu stellen. Die Vorständin des gKU Winterling, Frau Scheffler, und Bürgermeister Hans-Peter Baumann freuen sich, dass im April eine Firma aus der Schweiz als neuer Mieter einziehen wird, die sich mit Oberflächenbehandlung von Aluminium befasst. Es handelt sich um einen Eloxalbetrieb, der hier auch produzieren wird.
 
Auch das ist bemerkenswert: die Beheizung der Gebäude der ehemaligen Porzellanfabrik erfolgt mit der Abwärme der von der UTS mit Biogas betriebenen Blockheizkraftwerke.
 
Bild oben: Vorständin Cäcilia Scheffler, Architekt Uwe Fickenscher sowie Bürgermeister Hans-Peter Baumann vor Ort. Im Hintergrund der Bereich der Straße, die u.a. zum Logistikport-Nord führen soll sowie der Stockwerksbau Nord.

 

Stand der Informationen: 12.03.2020